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	<title>Kommentare zu Dummverteilen Sie gefälligst woanders!</title>
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	<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com</link>
	<description>Widerstand gegen die neoliberale Umverteilung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Oct 2009 11:59:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Die Zechpreller &#171; Belvederegasse zu Trotz Krise Rekord-Gewinnausschüttung</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/10/12/trotz-krise-rekord-gewinnausschuttung/#comment-47</link>
		<dc:creator>Die Zechpreller &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:59:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Problem. Die feine Gesellschaft will und will einfach nicht. Nicht, dass sie nicht könnte, die Brieftaschen sind prall gefüllt. Nicht, dass sie nicht müsste, sie hat ja konsumiert auf Teufel komm raus, und hat den Schaden ja [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Problem. Die feine Gesellschaft will und will einfach nicht. Nicht, dass sie nicht könnte, die Brieftaschen sind prall gefüllt. Nicht, dass sie nicht müsste, sie hat ja konsumiert auf Teufel komm raus, und hat den Schaden ja [...]</p>
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		<title>Kommentare von Trotz Krise Rekord-Gewinnausschüttungen &#171; Belvederegasse zu Trotz Krise Rekord-Gewinnausschüttung</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/10/12/trotz-krise-rekord-gewinnausschuttung/#comment-46</link>
		<dc:creator>Trotz Krise Rekord-Gewinnausschüttungen &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:12:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Aber wußten Sie etwa, dass im sich abzeichnenden Krisenjahr 2008 Gewinnausschüttungen und Dividendenzahlungen im Ausmaß von 136,8 % der erwirtschafteten Jahresüberschüsse getätigt wurden? Eine kurze Zusammenfassung der Highlights aus dem Wertschöpfungsbarometer mit Verlinkungen zum Bericht sowie zur AK Oberösterreich gibt es auf unserem Verteilungsgerechtigkeits-BLOG. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aber wußten Sie etwa, dass im sich abzeichnenden Krisenjahr 2008 Gewinnausschüttungen und Dividendenzahlungen im Ausmaß von 136,8 % der erwirtschafteten Jahresüberschüsse getätigt wurden? Eine kurze Zusammenfassung der Highlights aus dem Wertschöpfungsbarometer mit Verlinkungen zum Bericht sowie zur AK Oberösterreich gibt es auf unserem Verteilungsgerechtigkeits-BLOG. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Krisenbewältigung: Keine neuen Steuern? &#171; Belvederegasse zu Finanzvermögen in Österreich schrumpft nicht</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/05/14/finanzvermogen-in-osterreich-schrumpft-nicht/#comment-45</link>
		<dc:creator>Krisenbewältigung: Keine neuen Steuern? &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:47:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kommen doch nie so hohe Vermögenssteuern zusammen. Abgesehen davon, dass die große – jedenfalls Geldvermögensvernichtung – in Österreich so nicht stattgefunden hat: ein paar hundert Millionen Euro kommen jedenfalls [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kommen doch nie so hohe Vermögenssteuern zusammen. Abgesehen davon, dass die große – jedenfalls Geldvermögensvernichtung – in Österreich so nicht stattgefunden hat: ein paar hundert Millionen Euro kommen jedenfalls [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Krisenbewältigung: Keine neuen Steuern? &#171; Belvederegasse zu Vermögenssteuern: Wie Gegner argumentieren. Und warum die Argumente falsch sind</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/04/20/vermogenssteuern-wie-gegner-argumentieren-und-warum-die-argumente-falsch-sind/#comment-44</link>
		<dc:creator>Krisenbewältigung: Keine neuen Steuern? &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:40:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=187#comment-44</guid>
		<description>[...] Eine Wiederbelebung einer reformierten Erb- und Schenkungssteuer, die kleine und mittlere Erbschaften und Schenkungen steuerfrei stellt, sowie eine Erbersatzsteuer auf Vermögen in Privatstiftungen brächte laut WIFO-Schulmeister bis zu 1,1 Mrd. Euro. Auch das keine neuen Steuern, sondern lediglich eine Reform der ausgelaufenen Erb- und Schenkungsbesteuerung, verteilungsgerecht und garantiert sozial treffsicher. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eine Wiederbelebung einer reformierten Erb- und Schenkungssteuer, die kleine und mittlere Erbschaften und Schenkungen steuerfrei stellt, sowie eine Erbersatzsteuer auf Vermögen in Privatstiftungen brächte laut WIFO-Schulmeister bis zu 1,1 Mrd. Euro. Auch das keine neuen Steuern, sondern lediglich eine Reform der ausgelaufenen Erb- und Schenkungsbesteuerung, verteilungsgerecht und garantiert sozial treffsicher. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Arbeit um jeden Preis? &#171; Belvederegasse zu Mythos Grundeinkommen</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/08/03/mythos-grundeinkommen/#comment-40</link>
		<dc:creator>Arbeit um jeden Preis? &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 15:23:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=218#comment-40</guid>
		<description>[...] – Begrifflichkeiten durcheinandergebracht, wird aus der Mindestsicherung ein „arbeitsloses Grundeinkommen“ &#8211; was natürlich kompletter Quatsch ist – dem schüren einer Neiddebatte allerdings [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] – Begrifflichkeiten durcheinandergebracht, wird aus der Mindestsicherung ein „arbeitsloses Grundeinkommen“ &#8211; was natürlich kompletter Quatsch ist – dem schüren einer Neiddebatte allerdings [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Johannes Kohl zu Mythos Grundeinkommen</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/08/03/mythos-grundeinkommen/#comment-39</link>
		<dc:creator>Johannes Kohl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 14:14:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=218#comment-39</guid>
		<description>Danke für die Kritik. Als bGE Befürworter freue ich mich über eine solch offene Aussprache. Inhaltlich kann ich natürlich der Argumentation nicht folgen. Hauptanliegen des bGE ist weder Umverteilung, noch Armutsbekämpfung, noch die Erhaltung kapitalistischer Verhältnisse . Worum es mir persönlich geht ist die Freiheit. Und zwar die Freiheit von jeglichem Zwang. Weder möchte ich, das jemand mir meine Arbeitszeit, noch meinen Lohn dafür vorschreibt oder meinen Anteil am Gesamterlös zuteilt. Aus welchen tatsächlichen Quellen die Finanzierung einer Grundversorgung ohne Existenznot sprudeln sollte, hat jede Gesellschaft selbst zu entscheiden. Wenn eine Gesellschaft z.B. das Großherzugtum Luxemburg findet der Finanzmarkt erbringe genügend Kapital für ein bGE so kann das in der Real existirenden Welt durchaus möglich sein, auch ohne die realen Güter selbst zu erwirtschaften, ohne &#039;richtige&#039; altlinke Maloche im Produktionsprozess. Ob wir das für unsere Gesellschaft für günstig halten, ist ja gerne zu bezweifeln, aber an Gütern fehlt es uns schon lange nicht mehr (Und  Rationalisierungsmöglichkeiten sind da durchaus noch immer in großem Ausmaß vorhanden). Intrinsisch mangelt es auch nicht an der Motivation einer Beschäftigung nach zu gehen. Warum sollten die Menschen mit  Umverteilungs Zwangsmaßnahmen (Abreitszeitverkürzung, Mindestlohn, Bedarfsüberprüfung, Verteilungs-Bürokratie etc....) besser zurecht kommen als mit der Freiheit Ihr Leben selbst zu gestallten? Um noch einmal den geschmähten Milliardär Götz Werner zu zitieren: &#039;Es ist eine Frage des Menschenbildes&#039;.    Libertäre Grüße JHannesCool</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Kritik. Als bGE Befürworter freue ich mich über eine solch offene Aussprache. Inhaltlich kann ich natürlich der Argumentation nicht folgen. Hauptanliegen des bGE ist weder Umverteilung, noch Armutsbekämpfung, noch die Erhaltung kapitalistischer Verhältnisse . Worum es mir persönlich geht ist die Freiheit. Und zwar die Freiheit von jeglichem Zwang. Weder möchte ich, das jemand mir meine Arbeitszeit, noch meinen Lohn dafür vorschreibt oder meinen Anteil am Gesamterlös zuteilt. Aus welchen tatsächlichen Quellen die Finanzierung einer Grundversorgung ohne Existenznot sprudeln sollte, hat jede Gesellschaft selbst zu entscheiden. Wenn eine Gesellschaft z.B. das Großherzugtum Luxemburg findet der Finanzmarkt erbringe genügend Kapital für ein bGE so kann das in der Real existirenden Welt durchaus möglich sein, auch ohne die realen Güter selbst zu erwirtschaften, ohne &#8216;richtige&#8217; altlinke Maloche im Produktionsprozess. Ob wir das für unsere Gesellschaft für günstig halten, ist ja gerne zu bezweifeln, aber an Gütern fehlt es uns schon lange nicht mehr (Und  Rationalisierungsmöglichkeiten sind da durchaus noch immer in großem Ausmaß vorhanden). Intrinsisch mangelt es auch nicht an der Motivation einer Beschäftigung nach zu gehen. Warum sollten die Menschen mit  Umverteilungs Zwangsmaßnahmen (Abreitszeitverkürzung, Mindestlohn, Bedarfsüberprüfung, Verteilungs-Bürokratie etc&#8230;.) besser zurecht kommen als mit der Freiheit Ihr Leben selbst zu gestallten? Um noch einmal den geschmähten Milliardär Götz Werner zu zitieren: &#8216;Es ist eine Frage des Menschenbildes&#8217;.    Libertäre Grüße JHannesCool</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Neues aus der Blogosphäre :: April&#8217;09 &#171; eBetriebsrat zu Budget 2009/2010: Prölls Kampfansage an Verteilungsgerechtigkeit</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/04/21/budget-20092010-prolls-kampfansage-an-verteilungsgerechtigkeit/#comment-38</link>
		<dc:creator>Neues aus der Blogosphäre :: April&#8217;09 &#171; eBetriebsrat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 11:10:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=190#comment-38</guid>
		<description>[...] Im VerteilungsgerechtigkeitsBlog wird die Budgetrede des Finanszministers als Kampfansage gegen Verteilungsgerechtigkeit zerpflückt: &#8220;„Nicht die Deregulierung war das Problem, wie das so manche fanatische Gegner der Marktwirtschaft ...&#8220; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im VerteilungsgerechtigkeitsBlog wird die Budgetrede des Finanszministers als Kampfansage gegen Verteilungsgerechtigkeit zerpflückt: &#8220;„Nicht die Deregulierung war das Problem, wie das so manche fanatische Gegner der Marktwirtschaft &#8230;&#8220; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Markus zu Vermögenssteuern: Wie Gegner argumentieren. Und warum die Argumente falsch sind</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/04/20/vermogenssteuern-wie-gegner-argumentieren-und-warum-die-argumente-falsch-sind/#comment-36</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 07:25:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=187#comment-36</guid>
		<description>sehr geehrter Anleger!

1. eine vermoegenssteuer kann durchaus so gestaltet sein - und alle, die eine vermoegenssteuer einfuehren wollen, sehen das auch so vor - dass es freibetraege gibt, bis zu deren grenze, keine vermoegenssteuer zu zahlen ist - von 100.000 bis 500.000 euro gehen da die vorschlaege. also definitiv keine mittelschichtssteuer - der begriff des mittelstandes ist ohnehin unpassend. es findet also definitiv eine differenzierung von vermoegen - hinsichtlich der hoehe der besteuerungsgrundlage - statt.

2. gleiches gilt fuer die erbschaftssteuer. und warum der vermoegensuebergang von einer person auf eine andere person nicht besteuert werden sollte, wo doch die eine person massiv vermoegen gewinnt, erscheint aus gerechtigkeitsgruenden wohl sehr fraglich. eine erbschaft stellt nun mal einen deutlichen vermoegenszuwachs dar, die vererbung von chancen! reichtum vererbt sich ebenso wie bildung und armut. das ist nun mal so. ohne besteuerung von erbschaften geht da die schere noch weiter auseinandner. und wie bereits aus den oben erwähnten zahlen recht klar belegt: auch die erbschaftssteuer wurde vor allem von den reichsten gezahlt, weil es unten bzw. in der mitte gar nicht so viel zu vererben gibt! entsprechend ist die erbschaftssteuer definitiv kein unsinn.

3. vermoegen sind auch nicht in der mitte konzentriert - das belegen nun mal alle untersuchungen, sondern beim obersten prozent, bzw. bei den obersten 10 %. die sind wohl nur schwerlich als mittelschicht zu bezeichnen sind. und wenn es den reichsten egal ist, wenn sie steuern zahlen, dann sollen sie auch zahlen.

4. wenn fuer jedes lebensmittel, fuer jede miete, jedes gut, das gekauft wird,  etc. umsatzsteuer zu leisten ist - und gar nicht wenig - ist es nicht einzusehen, warum gerade beim kauf und verkauf von wertpapieren diese nicht einer ohnehin sehr geringen börsenumsatzsteuer unterworfen werden sollen. das würde sogar die finanzmärkte und die aktienpreise stabilisieren -weil preisschwankungen aus kurzfristigen spekulationen sich nicht mehr auszahlen würden. und warum jede form von arbeitseinkommen besteuert wird, gerade zinseinkommen (über die KEST) nicht, bleibt mir auch schleierhaft. 

nix für ungut,

markus koza</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr geehrter Anleger!</p>
<p>1. eine vermoegenssteuer kann durchaus so gestaltet sein &#8211; und alle, die eine vermoegenssteuer einfuehren wollen, sehen das auch so vor &#8211; dass es freibetraege gibt, bis zu deren grenze, keine vermoegenssteuer zu zahlen ist &#8211; von 100.000 bis 500.000 euro gehen da die vorschlaege. also definitiv keine mittelschichtssteuer &#8211; der begriff des mittelstandes ist ohnehin unpassend. es findet also definitiv eine differenzierung von vermoegen &#8211; hinsichtlich der hoehe der besteuerungsgrundlage &#8211; statt.</p>
<p>2. gleiches gilt fuer die erbschaftssteuer. und warum der vermoegensuebergang von einer person auf eine andere person nicht besteuert werden sollte, wo doch die eine person massiv vermoegen gewinnt, erscheint aus gerechtigkeitsgruenden wohl sehr fraglich. eine erbschaft stellt nun mal einen deutlichen vermoegenszuwachs dar, die vererbung von chancen! reichtum vererbt sich ebenso wie bildung und armut. das ist nun mal so. ohne besteuerung von erbschaften geht da die schere noch weiter auseinandner. und wie bereits aus den oben erwähnten zahlen recht klar belegt: auch die erbschaftssteuer wurde vor allem von den reichsten gezahlt, weil es unten bzw. in der mitte gar nicht so viel zu vererben gibt! entsprechend ist die erbschaftssteuer definitiv kein unsinn.</p>
<p>3. vermoegen sind auch nicht in der mitte konzentriert &#8211; das belegen nun mal alle untersuchungen, sondern beim obersten prozent, bzw. bei den obersten 10 %. die sind wohl nur schwerlich als mittelschicht zu bezeichnen sind. und wenn es den reichsten egal ist, wenn sie steuern zahlen, dann sollen sie auch zahlen.</p>
<p>4. wenn fuer jedes lebensmittel, fuer jede miete, jedes gut, das gekauft wird,  etc. umsatzsteuer zu leisten ist &#8211; und gar nicht wenig &#8211; ist es nicht einzusehen, warum gerade beim kauf und verkauf von wertpapieren diese nicht einer ohnehin sehr geringen börsenumsatzsteuer unterworfen werden sollen. das würde sogar die finanzmärkte und die aktienpreise stabilisieren -weil preisschwankungen aus kurzfristigen spekulationen sich nicht mehr auszahlen würden. und warum jede form von arbeitseinkommen besteuert wird, gerade zinseinkommen (über die KEST) nicht, bleibt mir auch schleierhaft. </p>
<p>nix für ungut,</p>
<p>markus koza</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anleger0815 zu Vermögenssteuern: Wie Gegner argumentieren. Und warum die Argumente falsch sind</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/04/20/vermogenssteuern-wie-gegner-argumentieren-und-warum-die-argumente-falsch-sind/#comment-35</link>
		<dc:creator>Anleger0815</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 18:57:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=187#comment-35</guid>
		<description>Überlege selber grade mein Glück mit Aktien zu versuchen, da mir die aktuellen lächerlichen Zinsen auf den Sparbüchern einfach zu wenig sind, jetzt aber gerade eine gute Zeit ist zu investieren, da die Aktienkurse einfach nur im Keller sind. 
Und da ich mir trotzdem mal z.B. ein Haus leisten will, ist halt das dann meine Art des ANLEGENS.
Darüber hinaus unterstützt man so auch die Wirtschaft, in dem man Unternehmen Geld liefert für Investitionen!

Im Gegensatz zu den Behauptungen im obingen BLOG-Beitrag kann ich aber mit Sicherheit sagen, dass ich finanziell bestimmt nicht höher einzuschätzen bin als der oftzitierte &quot;Mittelstand&quot;... Laut aktuellen Statistiken hab ich sogar ein etwas unterdurchschnittliches Einkommen eines Österreichischen Manns.

Im Übrigen bin ich eigentlich GRÜN-Sympathisant, aber wenn die Grünen nicht differenzieren wollen, zwischen Vermögenssteuer (trifft ALLE!!!) und REICHENSTEUER, dann werd ich sie wohl auch zum letzten mal gewählt haben...

Im Übrigen wär es fatal den ATX (und damit die Wirtschaft in Ö), der eh grad schon am Boden liegt, nochmal extrem zu schwächen in dem man auch die kleinen Anleger mit einer KESt vertreibt! Denn dieses ohnehin hohe Einsatzrisikio was man bei Aktien immer hat würde sich dann wohl kaum noch rechnen ...

genauso würde auch eine Erbeschaftssteuer vor allem den MITTELSTAND treffen!!! Den wirklich Reichen ist es doch sowieso egal, wenn sie halt mal etwas mehr Steuern zahlen. Aber die Erbschaftssteuer würde selbst bei sozial schwachen zum Tragen kommen!!! DAHER =&gt; VÖLLIGER UNSINN!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Überlege selber grade mein Glück mit Aktien zu versuchen, da mir die aktuellen lächerlichen Zinsen auf den Sparbüchern einfach zu wenig sind, jetzt aber gerade eine gute Zeit ist zu investieren, da die Aktienkurse einfach nur im Keller sind.<br />
Und da ich mir trotzdem mal z.B. ein Haus leisten will, ist halt das dann meine Art des ANLEGENS.<br />
Darüber hinaus unterstützt man so auch die Wirtschaft, in dem man Unternehmen Geld liefert für Investitionen!</p>
<p>Im Gegensatz zu den Behauptungen im obingen BLOG-Beitrag kann ich aber mit Sicherheit sagen, dass ich finanziell bestimmt nicht höher einzuschätzen bin als der oftzitierte &#8222;Mittelstand&#8220;&#8230; Laut aktuellen Statistiken hab ich sogar ein etwas unterdurchschnittliches Einkommen eines Österreichischen Manns.</p>
<p>Im Übrigen bin ich eigentlich GRÜN-Sympathisant, aber wenn die Grünen nicht differenzieren wollen, zwischen Vermögenssteuer (trifft ALLE!!!) und REICHENSTEUER, dann werd ich sie wohl auch zum letzten mal gewählt haben&#8230;</p>
<p>Im Übrigen wär es fatal den ATX (und damit die Wirtschaft in Ö), der eh grad schon am Boden liegt, nochmal extrem zu schwächen in dem man auch die kleinen Anleger mit einer KESt vertreibt! Denn dieses ohnehin hohe Einsatzrisikio was man bei Aktien immer hat würde sich dann wohl kaum noch rechnen &#8230;</p>
<p>genauso würde auch eine Erbeschaftssteuer vor allem den MITTELSTAND treffen!!! Den wirklich Reichen ist es doch sowieso egal, wenn sie halt mal etwas mehr Steuern zahlen. Aber die Erbschaftssteuer würde selbst bei sozial schwachen zum Tragen kommen!!! DAHER =&gt; VÖLLIGER UNSINN!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Markus zu Budget 2009/2010: Prölls Kampfansage an Verteilungsgerechtigkeit</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/04/21/budget-20092010-prolls-kampfansage-an-verteilungsgerechtigkeit/#comment-34</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 13:47:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=190#comment-34</guid>
		<description>liebe ruth!

stimmt, das satzerl ist auch besonders schön - und stammt nochdazu von einem christlich-&quot;sozialen&quot;. ich bin ja nicht besonders kirchenfest - aber ist nicht die gier eine von den sieben todsünden ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liebe ruth!</p>
<p>stimmt, das satzerl ist auch besonders schön &#8211; und stammt nochdazu von einem christlich-&#8220;sozialen&#8220;. ich bin ja nicht besonders kirchenfest &#8211; aber ist nicht die gier eine von den sieben todsünden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von ruth dögl zu Budget 2009/2010: Prölls Kampfansage an Verteilungsgerechtigkeit</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/04/21/budget-20092010-prolls-kampfansage-an-verteilungsgerechtigkeit/#comment-33</link>
		<dc:creator>ruth dögl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 21:02:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=190#comment-33</guid>
		<description>lieber markus,

danke!

du hast fast alle meiner &quot;lieblingssätze&quot; aus der rede zitiert.
einen möcht ich noch anfügen:
„Wenn wir heute die Gier verteufeln, müssen wir darauf aufpassen, dass am Ende nicht der Fleiß bestraft wird.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber markus,</p>
<p>danke!</p>
<p>du hast fast alle meiner &#8222;lieblingssätze&#8220; aus der rede zitiert.<br />
einen möcht ich noch anfügen:<br />
„Wenn wir heute die Gier verteufeln, müssen wir darauf aufpassen, dass am Ende nicht der Fleiß bestraft wird.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Budget 2009/2010: Prölls Kampfansage an Verteilungsgerechtigkeit &#171; Belvederegasse zu Budget 2009/2010: Prölls Kampfansage an Verteilungsgerechtigkeit</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/04/21/budget-20092010-prolls-kampfansage-an-verteilungsgerechtigkeit/#comment-32</link>
		<dc:creator>Budget 2009/2010: Prölls Kampfansage an Verteilungsgerechtigkeit &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 14:09:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=190#comment-32</guid>
		<description>[...] Mehr dazu auf unserem Verteilungsgerechtigkeitsblog. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mehr dazu auf unserem Verteilungsgerechtigkeitsblog. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Markus Koza zu Vermögenssteuern: Wie Gegner argumentieren. Und warum die Argumente falsch sind</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/04/20/vermogenssteuern-wie-gegner-argumentieren-und-warum-die-argumente-falsch-sind/#comment-31</link>
		<dc:creator>Markus Koza</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 13:43:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=187#comment-31</guid>
		<description>Stimmt, hab ich glatt vergessen, danke für das posting: das Argument mit der kapitalflucht. das kommt natürlich wie das amen im gebet. WIFO-schulmeister ist diesem argument immer wieder damit begegnet, dass eine kapitalflucht aus österreich wohl eher unwahrscheinlich wäre, weil ja es in den meisten anderen europäischen ländern ohnehin vermögenssteuern gäbe. bei den stiftungen - so schulmeister - würde eine auflösung einer stiftung dazu führen, dass 25 % des stiftungsvermögens an den fiskus abzuliefern wäre. angesichts dieser kosten säßen stifter sozusagen in einer &quot;mausefalle&quot;. dh. höhere steuern (erbersatzsteuer etc.) würden viel eher akzeptiert als die auflösung und damit enorme kosten. keine kapitalflucht ist auch bei einer höheren bewertung von grundstücken möglich. angesichts des drucks, unter dem steueroasen derzeit stehen, ist zu hoffen, dass es doch mittelfristig zu einem austrockner derselben kommt. jedenfalls ist eher anzunehmen, dass bei einer moderaten vermögensbesteuerung die fluchtgefahr nicht so gegeben ist, bei einer erbschaftssteuer m.e. nach ohnehin nicht. so weit meine meinung dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, hab ich glatt vergessen, danke für das posting: das Argument mit der kapitalflucht. das kommt natürlich wie das amen im gebet. WIFO-schulmeister ist diesem argument immer wieder damit begegnet, dass eine kapitalflucht aus österreich wohl eher unwahrscheinlich wäre, weil ja es in den meisten anderen europäischen ländern ohnehin vermögenssteuern gäbe. bei den stiftungen &#8211; so schulmeister &#8211; würde eine auflösung einer stiftung dazu führen, dass 25 % des stiftungsvermögens an den fiskus abzuliefern wäre. angesichts dieser kosten säßen stifter sozusagen in einer &#8222;mausefalle&#8220;. dh. höhere steuern (erbersatzsteuer etc.) würden viel eher akzeptiert als die auflösung und damit enorme kosten. keine kapitalflucht ist auch bei einer höheren bewertung von grundstücken möglich. angesichts des drucks, unter dem steueroasen derzeit stehen, ist zu hoffen, dass es doch mittelfristig zu einem austrockner derselben kommt. jedenfalls ist eher anzunehmen, dass bei einer moderaten vermögensbesteuerung die fluchtgefahr nicht so gegeben ist, bei einer erbschaftssteuer m.e. nach ohnehin nicht. so weit meine meinung dazu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kapitalflucht zu Vermögenssteuern: Wie Gegner argumentieren. Und warum die Argumente falsch sind</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/04/20/vermogenssteuern-wie-gegner-argumentieren-und-warum-die-argumente-falsch-sind/#comment-30</link>
		<dc:creator>Kapitalflucht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 13:06:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=187#comment-30</guid>
		<description>Ich stimme oben Geschriebenem voll zu. 
Auf das Hauptargument der GegnerInnen wird aber leider nicht eingegangen: Die Kapitalflucht nämlich.
So verwerflich es auch ist: Österreich hat als Steueroase viel Geld angelockt, dass nun in Österreich günstig geparkt ist. Dieses Geld könnte rasch abgezogen werden. 
Könnte mir schon vorstellen, dass das einige Banken (die ohnehin schon unter Druck sind) und damit wieder die gesamte Volkswirtschaft zusätzlich unter Druck bringen könnte. Derzeit profitieren sehr viele direkt vom Status Österreichs als Steueroase. Indirekt wohl noch viel, viel mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme oben Geschriebenem voll zu.<br />
Auf das Hauptargument der GegnerInnen wird aber leider nicht eingegangen: Die Kapitalflucht nämlich.<br />
So verwerflich es auch ist: Österreich hat als Steueroase viel Geld angelockt, dass nun in Österreich günstig geparkt ist. Dieses Geld könnte rasch abgezogen werden.<br />
Könnte mir schon vorstellen, dass das einige Banken (die ohnehin schon unter Druck sind) und damit wieder die gesamte Volkswirtschaft zusätzlich unter Druck bringen könnte. Derzeit profitieren sehr viele direkt vom Status Österreichs als Steueroase. Indirekt wohl noch viel, viel mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Vermögenssteuern: Wie Gegner argumentieren. Und warum die Argumente falsch sind &#171; Belvederegasse zu Vermögenssteuern: Wie Gegner argumentieren. Und warum die Argumente falsch sind</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/04/20/vermogenssteuern-wie-gegner-argumentieren-und-warum-die-argumente-falsch-sind/#comment-29</link>
		<dc:creator>Vermögenssteuern: Wie Gegner argumentieren. Und warum die Argumente falsch sind &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 10:59:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=187#comment-29</guid>
		<description>[...] Mittelstandswahren lassen sich leicht entkräften und ob ihrer Ideologie entzaubern. Mehr dazu auf unserem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mittelstandswahren lassen sich leicht entkräften und ob ihrer Ideologie entzaubern. Mehr dazu auf unserem [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Neues aus der Blogosphäre :: März&#8217;09 &#171; eBetriebsrat zu Frauen verschrotten zerstörerische Wirtschaftsdogmen</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/03/06/frauen-verschrotten-zerstorerische-wirtschaftsdogmen/#comment-28</link>
		<dc:creator>Neues aus der Blogosphäre :: März&#8217;09 &#171; eBetriebsrat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 15:06:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=145#comment-28</guid>
		<description>[...] Das Blog für mehr Verteilungsgerechtigkeit berichtet von der Aktion &#8216;Frauen Verschrotten Zerstörerische Wirtschaftsdogmen&#8216;: &#8220;Zum Internationalen Frauentag verschrotteten die Frauen der Arbeitsgruppe Frauen &amp; Armut der Ös...&#8220;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Blog für mehr Verteilungsgerechtigkeit berichtet von der Aktion &#8216;Frauen Verschrotten Zerstörerische Wirtschaftsdogmen&#8216;: &#8220;Zum Internationalen Frauentag verschrotteten die Frauen der Arbeitsgruppe Frauen &amp; Armut der Ös&#8230;&#8220;. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Markus zu Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen –</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/03/07/die-finanzmarktkrise-und-ihre-folgen-%e2%80%93/#comment-27</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 12:28:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=162#comment-27</guid>
		<description>halte von verschwörungstheorien gar nichts, aber schon rein gar nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>halte von verschwörungstheorien gar nichts, aber schon rein gar nichts.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von James P. zu Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen –</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/03/07/die-finanzmarktkrise-und-ihre-folgen-%e2%80%93/#comment-24</link>
		<dc:creator>James P.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 19:06:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=162#comment-24</guid>
		<description>Illuminaten-Verschwörung! ---&gt; siehe mein Blog</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Illuminaten-Verschwörung! &#8212;&gt; siehe mein Blog</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Heut&#8217; im AK-Vorstand &#171; Belvederegasse zu Studie &#8222;Motive für die Berufswahl&#8220;</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/03/20/studie-motive-fur-die-berufswahl/#comment-17</link>
		<dc:creator>Heut&#8217; im AK-Vorstand &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 18:52:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=175#comment-17</guid>
		<description>[...] interessant der Bericht über die Ergebnisse einer Studie zu den &#8220;Motiven für die Berufswahl&#8220;: Jugendliche sind höchst orientierungslos, orientieren sich meist an den Berufen im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] interessant der Bericht über die Ergebnisse einer Studie zu den &#8220;Motiven für die Berufswahl&#8220;: Jugendliche sind höchst orientierungslos, orientieren sich meist an den Berufen im [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von anton zu Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen –</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/03/07/die-finanzmarktkrise-und-ihre-folgen-%e2%80%93/#comment-16</link>
		<dc:creator>anton</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 18:50:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=162#comment-16</guid>
		<description>18 billionen uneinbringlich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>18 billionen uneinbringlich?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen – &#171; Belvederegasse zu Der Staat als Retter? Zur Finanzmarktkrise</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/02/04/diskussion-der-staat-als-retter-zur-finanzmarktkrise/#comment-15</link>
		<dc:creator>Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen – &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 16:45:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=132#comment-15</guid>
		<description>[...] Der Staat als Retter? Zur Finanzmarktkrise [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Staat als Retter? Zur Finanzmarktkrise [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen – &#171; Belvederegasse zu Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen –</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/03/07/die-finanzmarktkrise-und-ihre-folgen-%e2%80%93/#comment-14</link>
		<dc:creator>Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen – &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 16:45:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=162#comment-14</guid>
		<description>[...] Einen Veranstaltungsbericht findet ihr hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Einen Veranstaltungsbericht findet ihr hier. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Von faulen Krediten &#8230; &#171; Dummverteilen Sie gefälligst woanders! zu Veranstaltungstipp: „Von faulen Krediten und reinem Gewissen“ mit Prof. Rothschild</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/01/14/veranstaltungstipp-%e2%80%9evon-faulen-krediten-und-reinem-gewissen%e2%80%9c-mit-prof-rothschild/#comment-13</link>
		<dc:creator>Von faulen Krediten &#8230; &#171; Dummverteilen Sie gefälligst woanders!</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 15:41:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=128#comment-13</guid>
		<description>[...] Umverteilungspolitik, Verteilungsgerechtigkeit  Übrigens: einen Bericht zurVeranstaltung „Von faulen Krediten und reinem Gewissen“ mit Prof. Rothschild findet ihr hier!  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Umverteilungspolitik, Verteilungsgerechtigkeit  Übrigens: einen Bericht zurVeranstaltung „Von faulen Krediten und reinem Gewissen“ mit Prof. Rothschild findet ihr hier!  [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Frauen verschrotten Wirtschaftsdogmen &#171; Belvederegasse zu Frauen verschrotten zerstörerische Wirtschaftsdogmen</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/03/06/frauen-verschrotten-zerstorerische-wirtschaftsdogmen/#comment-12</link>
		<dc:creator>Frauen verschrotten Wirtschaftsdogmen &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 13:17:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=145#comment-12</guid>
		<description>[...] Näheres zur Aktion siehe hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Näheres zur Aktion siehe hier. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Markus Eckert zu Veranstaltungstipp: „Von faulen Krediten und reinem Gewissen“ mit Prof. Rothschild</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2009/01/14/veranstaltungstipp-%e2%80%9evon-faulen-krediten-und-reinem-gewissen%e2%80%9c-mit-prof-rothschild/#comment-10</link>
		<dc:creator>Markus Eckert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 22:05:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=128#comment-10</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich möchte mich für die Veranstaltung am 29. Jänner 2009 mit Herrn Kurt Rothschild anmelden.

MfG,
Markus Eckert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren.</p>
<p>Ich möchte mich für die Veranstaltung am 29. Jänner 2009 mit Herrn Kurt Rothschild anmelden.</p>
<p>MfG,<br />
Markus Eckert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Die &#8220;Mitte&#8221;, die sie meinen &#8230; &#171; Belvederegasse zu Die &#8222;Mittelstands&#8220;(be)wahrer</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2008/12/18/die-mittelstandsbewahrer/#comment-9</link>
		<dc:creator>Die &#8220;Mitte&#8221;, die sie meinen &#8230; &#171; Belvederegasse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 10:05:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=108#comment-9</guid>
		<description>[...] Hier gehts auf unseren Verteilungsblog und auf einen Artikel, den ich in der Causa &#8220;Mittelstands&#8221;(be)wahrer&#8221; für die nächste &#8220;Alternative&#8221;, der Zeitung der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB geschrieben habe. Mit jeder Menge Zahlen, Daten und Fakten &#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier gehts auf unseren Verteilungsblog und auf einen Artikel, den ich in der Causa &#8220;Mittelstands&#8221;(be)wahrer&#8221; für die nächste &#8220;Alternative&#8221;, der Zeitung der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB geschrieben habe. Mit jeder Menge Zahlen, Daten und Fakten &#8230; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Informalisierung von Frauen in der Bekleidungs- und Textilindustrie &#171; Santa Precaria zu Arbeitsrechte für Frauen weltweit!</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2008/12/03/arbeitsrechte-fur-frauen-weltweit/#comment-8</link>
		<dc:creator>Informalisierung von Frauen in der Bekleidungs- und Textilindustrie &#171; Santa Precaria</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:16:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=95#comment-8</guid>
		<description>[...] dieser Blogeintrag [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dieser Blogeintrag [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Andrea Mayer-Edoloeyi zu Was ist Arbeit?</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2008/09/05/was-ist-arbeit/#comment-6</link>
		<dc:creator>Andrea Mayer-Edoloeyi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 08:58:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=54#comment-6</guid>
		<description>Cooles Video, dass ihr da entdeckt habt. Ich habe es gleich in meinem Blog verlinkt.
Herzliche Grüße, Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cooles Video, dass ihr da entdeckt habt. Ich habe es gleich in meinem Blog verlinkt.<br />
Herzliche Grüße, Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Studientag: Steuern gegen Frauenarmut &#171; Santa Precaria zu Steuern gegen Frauenarmut</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2008/10/02/steuern-gegen-frauenarmut/#comment-5</link>
		<dc:creator>Studientag: Steuern gegen Frauenarmut &#171; Santa Precaria</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 10:54:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=58#comment-5</guid>
		<description>[...] nähere Infos und die Einladung wie gesagt am Verteilungsgerechtigkeits-Blog hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nähere Infos und die Einladung wie gesagt am Verteilungsgerechtigkeits-Blog hier. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von hans christian voigt zu Inflation ist  Inflation ist &#8230; wirklich?</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2008/08/26/inflation-ist-inflation-ist-wirklich/#comment-4</link>
		<dc:creator>hans christian voigt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:34:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=42#comment-4</guid>
		<description>ha, jaaaaaaaaaaa!!!  :-)))))))))))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ha, jaaaaaaaaaaa!!!  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))))))))))</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wodt zu Einkommensgerechtigkeit?!</title>
		<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2008/05/07/einkommensgerechtigkeit/#comment-2</link>
		<dc:creator>wodt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 12:28:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=17#comment-2</guid>
		<description>der sankt precario ist in oesterreich originellerweise zur santa precaria mutiert! nur der vollstaendigkeithalber ... wodt aus graz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der sankt precario ist in oesterreich originellerweise zur santa precaria mutiert! nur der vollstaendigkeithalber &#8230; wodt aus graz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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